Willkommen beim Projekt

CIRCONOMY® Hub

 

Nachhaltige Produktion, nachhaltiger Konsum und zirkuläres Wirtschaften benötigen systemische und technologische Lösungen, die in Innovationsnetzwerken entstehen. Fraunhofer schlägt vor, ein deutschlandweites Netzwerk aus CIRCONOMY® Hubs aufbauen: Diese Hubs sind ein neues, agiles Instrument zur Zusammenarbeit auf Basis einer gemeinsam getragenen Mission und einem zuverlässigen Datenraum. Sie schaffen regionalen, nationalen und internationalen Mehrwert. In jedem Hub widmen sich Fraunhofer-Institute und ihre Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik sowie Gesellschaft einer anderen Mission als Beitrag zur Circular Economy: Sie entwickeln Innovationen für Souveräne Wertschöpfungszyklen, Klimaneutralität, Zirkularität und Bioökonomie.

Lesen Sie auf dieser Seite, wie Zirkularität durch gemeinsame Werte, Kooperation und Projekte entsteht.

CIRCONOMY® ist die Marke, unter der Fraunhofer Lösungen, Kapazitäten und Kompetenzen für das zirkuläre Wirtschaften bündelt. Diese Marke steht für gemeinsame Werte, Strategien, Zielbilder und vor allem Innovationsprojekte, welche die große Mission »Transformation zum zirkulären Wirtschaften« in die Praxis führen.

Unser Angebot

 

Leistungen

Web-Services können direkt auf einer Internetseite ausprobiert werden. Techno-Consulting hilft, Innovationsprojekte richtungssicher und erfolgreich zu machen.

 

CIRCONOMY® Hubs

Konzepte für erste CIRCONOMY® Hubs entstehen gerade, zirkuläre Ökosysteme formieren sich. Seien Sie dabei, wenn mit CIRCONOMY® Hubs Transformation gestaltet wird.

Aktuelles

18.02.2026

KI-gestützte Ökobilanzen in der Kreislaufwirtschaft von Batterien

Wie können relevante Daten von Batterien entlang der gesamten Wertschöpfungskette digital erfasst, verknüpft und für fundierte Entscheidungen nutzbar gemacht werden? In der Praxis fehlen bislang oft durchgängige Informationen darüber, welche Materialien verbaut sind, welchen ökologischen Fußabdruck eine Batterie hat und wie geeignete Verwertungsstrategien aussehen. Genau hier setzt das Forschungsprojekt »DiVaBatt – Digitales Value Chain Resource Planning« an. 

02.02.2026

Nachhaltige Polyurethan-Produktion ohne giftiges Isocyanat

Polyurethane (PUR) stecken in vielen Produkten, etwa in Polstermöbeln, in Schaum- oder Dämmstoffen, Fußböden, Lacken und sogar in medizinischen Katheterschläuchen. Bei der Herstellung dieser gefragten Kunststoffe kommt giftiges Isocyanat zum Einsatz. Fraunhofer-Forschende haben jetzt ein alternatives Produktionsverfahren mit unschädlichem Dicarbamat entwickelt.

30.01.2026

Langzeitstudie zu POM in der Automobil- und Haushaltsgeräteindustrie

Das Forschungsprojekt ReDriveS (»Automatisierte und digitalisierte Kreislaufwirtschaftslösungen für elektrische Achsantriebssysteme«) startet in die Umsetzungsphase. Auch das Fraunhofer IPA ist rund um die roboterbasierte Demontage beteiligt.

 

21.01.2026

Fraunhofer LBF stellt sich für die Zukunft neu auf – Ganzheitliche Systemkompetenz für zuverlässige, kreislauffähige Produkte

Das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF in Darmstadt geht mit einer umfassenden Neuausrichtung in das Jahr 2026. Ziel ist es, durchgängige FuE-Leistungen aus einer Hand anzubieten – von der Materialauswahl über die Komponentenbewertung bis zur Systemintegration, Validierung und Betriebsüberwachung.