Willkommen beim Projekt

CIRCONOMY® Hub

 

Nachhaltige Produktion, nachhaltiger Konsum und zirkuläres Wirtschaften benötigen systemische und technologische Lösungen, die in Innovationsnetzwerken entstehen. Fraunhofer schlägt vor, ein deutschlandweites Netzwerk aus CIRCONOMY® Hubs aufbauen: Diese Hubs sind ein neues, agiles Instrument zur Zusammenarbeit auf Basis einer gemeinsam getragenen Mission und einem zuverlässigen Datenraum. Sie schaffen regionalen, nationalen und internationalen Mehrwert. In jedem Hub widmen sich Fraunhofer-Institute und ihre Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik sowie Gesellschaft einer anderen Mission als Beitrag zur Circular Economy: Sie entwickeln Innovationen für Souveräne Wertschöpfungszyklen, Klimaneutralität, Zirkularität und Bioökonomie.

Lesen Sie auf dieser Seite, wie Zirkularität durch gemeinsame Werte, Kooperation und Projekte entsteht.

CIRCONOMY® ist die Marke, unter der Fraunhofer Lösungen, Kapazitäten und Kompetenzen für das zirkuläre Wirtschaften bündelt. Diese Marke steht für gemeinsame Werte, Strategien, Zielbilder und vor allem Innovationsprojekte, welche die große Mission »Transformation zum zirkulären Wirtschaften« in die Praxis führen.

Unser Angebot

 

Leistungen

Web-Services können direkt auf einer Internetseite ausprobiert werden. Techno-Consulting hilft, Innovationsprojekte richtungssicher und erfolgreich zu machen.

 

CIRCONOMY® Hubs

Konzepte für erste CIRCONOMY® Hubs entstehen gerade, zirkuläre Ökosysteme formieren sich. Seien Sie dabei, wenn mit CIRCONOMY® Hubs Transformation gestaltet wird.

Aktuelles

 

24.07.2026

»Zirkuläre Innovationen entstehen oft erst an Schnittstellen«

Vor vier Jahren wurde CIRCONOMY® ins Leben gerufen. Ziel der Initiative: Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Verwaltung und Gesellschaft in Innovationsökosystemen zu vernetzen und zirkuläres Wirtschaften schneller in die Praxis zu bringen. Welche Impulse CIRCONOMY® bereits setzen konnte, erläutert Hartmut Pflaum im Interview.

10.07.2026

Kreisläufe schaffen Wert

Rohstoffe werden knapp, Lieferketten bleiben anfällig, Abfälle kosten Geld, Regularien werden verschärft. Das von Fraunhofer IPA und Fraunhofer IAO mitherausgegebene »Handbuch Kreislauffähige Wertschöpfung« zeigt, wie Unternehmen Produkte länger nutzen, Materialien zurückführen und neue Geschäftsmodelle entwickeln können.

07.07.2026

Geotextilien aus Rezyklaten: GREEN zeigt den Weg in die Industrie

Für die Industrie eröffnen Rezyklate neue Wege in der Geotextilproduktion. Im Projekt GREEN zeigt das Fraunhofer Cluster of Excellence Circular Plastics Economy CCPE, dass sich Polypropylen (PP)-, Polyethylenterephthalat (PET)- und High-Density-Polyethylen (HDPE)-Rezyklate zu Vliesen, Fasern und Membranen verarbeiten lassen, die industrielle Anforderungen erfüllen. Damit entstehen Optionen für den Einsatz in bestehenden Produktions-linien und neue Wertschöpfungsketten im Geotextilmarkt.

 

06.07.2026

PEM-Elektrolyse nachhaltiger gestalten

Die »Membrane Electrode Assembly (MEA)« ist das zentrale Funktionselement der PEM-Elektrolyse: In ihr erfolgt die elektrochemische Wasserspaltung unter Einsatz erneuerbarer elektrischer Energie zur Erzeugung von grünem Wasserstoff. Gleichzeitig ist die Herstellung des Elektroden- und Membranverbundes mit dem Einsatz kritischer und kostenintensiver Rohstoffe wie Iridium, Platin und Titan verbunden.