Willkommen beim Projekt

CIRCONOMY® Hub

 

Nachhaltige Produktion, nachhaltiger Konsum und zirkuläres Wirtschaften benötigen systemische und technologische Lösungen, die in Innovationsnetzwerken entstehen. Fraunhofer schlägt vor, ein deutschlandweites Netzwerk aus CIRCONOMY® Hubs aufbauen: Diese Hubs sind ein neues, agiles Instrument zur Zusammenarbeit auf Basis einer gemeinsam getragenen Mission und einem zuverlässigen Datenraum. Sie schaffen regionalen, nationalen und internationalen Mehrwert. In jedem Hub widmen sich Fraunhofer-Institute und ihre Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik sowie Gesellschaft einer anderen Mission als Beitrag zur Circular Economy: Sie entwickeln Innovationen für Souveräne Wertschöpfungszyklen, Klimaneutralität, Zirkularität und Bioökonomie.

Lesen Sie auf dieser Seite, wie Zirkularität durch gemeinsame Werte, Kooperation und Projekte entsteht.

CIRCONOMY® ist die Marke, unter der Fraunhofer Lösungen, Kapazitäten und Kompetenzen für das zirkuläre Wirtschaften bündelt. Diese Marke steht für gemeinsame Werte, Strategien, Zielbilder und vor allem Innovationsprojekte, welche die große Mission »Transformation zum zirkulären Wirtschaften« in die Praxis führen.

Unser Angebot

 

Leistungen

Web-Services können direkt auf einer Internetseite ausprobiert werden. Techno-Consulting hilft, Innovationsprojekte richtungssicher und erfolgreich zu machen.

 

CIRCONOMY® Hubs

Konzepte für erste CIRCONOMY® Hubs entstehen gerade, zirkuläre Ökosysteme formieren sich. Seien Sie dabei, wenn mit CIRCONOMY® Hubs Transformation gestaltet wird.

Aktuelles

26.08.2026

KI macht Kunststoffabfälle fit für industrietaugliche Rezyklate

In dem Projekt »K3I-Cycling« entwickelt das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF gemeinsam mit 16 Partnern KI-gestützte Methoden für die Kunststoffsortierung von Post-Consumer-Kunststoffen, beispielsweise aus dem Gelben Sack. Die Forschenden aus Darmstadt leiten das Arbeitspaket »Recycling und Rezyklat-Herstellung« und bauen eine Toolbox zur Bewertung und Nachstabilisierung von Rezyklaten auf. Verpackungshersteller, Recycler, Markenartikler und Kommunen profitieren von belastbaren Kennwerten. Gefördert wird das Vorhaben vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt BMFTR.

25.08.2026

Circular Design: Der unterschätzte Schlüssel zur Kreislaufwirtschaft

Neue EU-Vorgaben, steigende Anforderungen an Recyclingfähigkeit und der Ruf nach zirkulären Produkten setzen Unternehmen unter Handlungsdruck. Doch wie gelingt der Wandel tatsächlich? Sabrina Schreiner und Anna Krüger vom Research Department Application and Demonstration des Fraunhofer Cluster of Excellence Circular Plastics Economy CCPE erklären, warum Circular Design ein entscheidender Wettbewerbsfaktor ist und weshalb Monomaterialien allein noch keine Lösung sind.

14.08.2026

Länderübergreifendes Kunststoff-Recycling realisieren

Im Forschungs- und Demonstrationsprojekt Syschemiq haben Konsortialpartner aus fünf EU-Ländern vier Jahre lang erforscht, wie sich eine länderübergreifende Kunststoff-Kreislaufwirtschaft realisieren und optimieren lässt. Das Projekt zielte darauf ab, die wichtigsten technischen sowie nichttechnischen Hindernisse überwinden zu können. Fraunhofer UMSICHT war insbesondere in den Themengebieten »Design for Recycling«, »Collection« und »City-Lab-Programm« tätig. Im Podcast berichtet Dr. Anna Kerps von den Ergebnissen und Herausforderungen im Projekt.

12.08.2026

»PFAS: Was bringen die EU-Grenzwerte bei Verpackungen?«

Die neue EU-Verpackungsverordnung, die im Februar 2025 beschlossen wurde und ab 12.08.2026 Gültigkeit erlangt, enthält eine Vielzahl neuer Vorgaben. Beispielsweise dürfen Lebensmittelverpackungen, die PFAS oberhalb bestimmter Grenzwerte enthalten, nicht mehr in Umlauf gebracht werden. Dr. Bernd Göckener, Leiter der Abteilung Spurenanalytik und Umweltmonitoring am Fraunhofer IME in Schmallenberg stand dem WDR 5 in einem Interview zu strengeren Höchstwerten für die sogenannten Ewigkeitschemikalien bereit.